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Die Chronik der sonntäglichen "Krone - Frühschoppen"

 

 

 

Frühschoppen und Führungen

am "Tag des offenen Denkmals".

Hans Viardot begrüßte die Gäste beim „Tag des offenen Denkmals“ in der Tegernauer „Krone“.  
Foto: Heiner Fabry Foto: Markgräfler Tagblatt
Hans Viardot begrüßte die Gäste beim „Tag des offenen Denkmals“
in der Tegernauer „Krone“. Foto: Heiner Fabry

Als Hans Viardot vom „Krone“-Vorstand im Garten die Gäste begrüßte, hatten die Helfer schon eine Menge Arbeit hinter sich. Für den „Tag des offenen Denkmals“ hatten die Aktiven schon am Vortag den Garten des Wirtshaus „Krone“ für die Gäste vorbereitet.

Am Sonntagmorgen mussten dann aber erst die Spuren des nächtlichen Wolkenbruchs beseitigt, und Tische und Bänke neu hergerichtet werden. Schon gegen Mittag waren alle Plätze besetzt, und die Gäste, die aus dem Umland und aus dem Rebland angereist waren, freuten sich auf einen angenehmen Tag bei Musik und Kultur.

Der „Tag des offenen Denkmals“ wird seit nunmehr 16 Jahren in Folge vom Frühschoppenkonzert des Musikvereins Tegernau eröffnet. Das Orchester des Musikvereins unter der Leitung des frisch vermählten Dirigenten Thomas Schmid spielte munter auf und unterhielt die Gäste mit volkstümlicher Blasmusik und beschwingten modernen Melodien. Zum Mittag konnten sich die Besucher bei alemannischem Suppenfleisch mit Meerrettich und Randen stärken.

Führung durchs Wirtshausmuseum

In der Konzertpause und während des ganzen Nachmittags fanden Führungen im Wirtshausmuseum statt, bei denen Hans Viardot nicht nur das Wirtshaus und seine Geschichte, sondern auch die weiter gestalteten Innenräume und die zahlreichen Ausstellungen präsentierte, die aus dem Wirtshausmuseum auch ein Haus der tausend Bilder macht.

Ausstellungen alter Wirtshäuser im Kleinen Wiesental, von denen es viele schon nicht mehr gibt, aber auch Sammlungen historischer Fotografien mit Motiven der letzten hundert Jahre, weckten das Interesse vieler Gäste, von denen einige einen weiten Weg auf sich nahmen, um beim „Tag des offenen Denkmals“ in Tegernau dabei zu sein.

Bericht: MT/Heiner Fabry

 

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